Klare Antworten auf die Frage, die sich jedes KMU stellt. Ich erkläre, was Buchhaltung wirklich kostet — und warum Transparenz für mich selbstverständlich ist.
Es gibt keine Einheitsgröße in der Buchhaltung. Was du bezahlst, hängt von mehreren Faktoren ab — ich erkläre die wichtigsten ehrlich und transparent, damit du keine bösen Überraschungen erlebst:
Diese Richtwerte geben dir Orientierung. Dein individuelles Angebot besprechen wir im kostenlosen Erstgespräch.
Wichtiger Hinweis: Diese Richtwerte sind Orientierungswerte auf Basis typischer Mandanten. Dein individuelles Angebot hängt von deinem konkreten Aufwand ab. Im kostenlosen Erstgespräch sage ich dir exakt, was deine Buchhaltung kostet — ohne versteckte Kosten und ohne böse Überraschungen.
Bei mir gibt es keine versteckten Kosten für Selbstverständlichkeiten. Diese Leistungen sind in jedem meiner Angebote automatisch enthalten — ohne Aufpreis:
Ich sage dir vorab, was Zusatzleistungen kosten. Keine versteckten Positionen in der Rechnung.
Viele meiner Mandanten kommen zu mir, weil sie von einer großen Kanzlei zu hohe Rechnungen bekommen haben — ohne den persönlichen Service, der dafür erwartet wurde. Das liegt an einem strukturellen Problem:
„Ich muss mich nicht um Kanzlei-Overhead kümmern. Deshalb kann ich faire Preise anbieten — und trotzdem erstklassige Qualität liefern."
ÖSTERREICHWEIT DIGITAL
Alle Unterlagen digital übermitteln — kein Weg nach Salzburg nötig, kein Steuerberater-Stundentarif.
Steuerberater in Österreich verrechnen nach WTBG-Tarif oder Stundensätzen von € 150–300/Stunde. Für einen kleinen Einzelunternehmer bedeutet das schnell € 2.000–4.000 p.a. nur für die laufende Buchhaltung. Als geprüfte Bilanzbuchhalterin biete ich dieselben laufenden Leistungen (Buchführung, UVA, E/A-Rechnung, Lohnverrechnung) zu deutlich günstigeren Konditionen — ohne Qualitätsverlust. → Detailvergleich: Was darf eine Bilanzbuchhalterin?
Ja, vollständig. Honorare für eine externe Buchhalterin oder einen Steuerberater sind als Betriebsausgaben steuerlich absetzbar (§ 4 EStG). Das bedeutet: bei einem Steuersatz von 30 % kostet € 100 Buchhaltungshonorar effektiv nur € 70. Je höher dein Gewinn, desto mehr sparst du durch die steuerliche Absetzbarkeit.
Sobald du mehr als 2–3 Stunden pro Monat mit Belegen, Überweisungen und UVA verbringst, lohnt sich die Auslagerung meist bereits. Deine Stunde als Unternehmer ist wertvoller als Buchhaltungsarbeit. Dazu kommen Fehlerrisiken: eine falsche UVA oder eine verpasste Frist kostet Zinsen und Strafen. Als externe Bilanzbuchhalterin übernehme ich die Verantwortung — du hast den Kopf frei.
Bei mir gibt es meist einen monatlichen Pauschalpreis, der sich nach Anzahl der Belege, Unternehmensform und Leistungsumfang richtet. Das gibt dir volle Kostentransparenz — du weißt monatlich genau, was du zahlst, ohne böse Überraschungen wie beim Stundentarif eines Steuerberaters. Im kostenlosen Erstgespräch erstelle ich dir ein maßgeschneidertes Angebot.
Die Kosten für eine Buchhalterin in Österreich variieren stark je nach Unternehmensform, Belegvolumen und Leistungsumfang. Als Richtwerte gelten: Kleinunternehmer mit wenigen Belegen ab ca. 150 € netto/Monat, Einzelunternehmer mit UVA ab ca. 250 € netto/Monat, KMU mit Lohnverrechnung ab ca. 500 € netto/Monat und GmbHs mit Bilanzierung ab ca. 600 € netto/Monat. Diese Preise sind Orientierungswerte — das konkrete Angebot hängt von deinem individuellen Aufwand ab.
Ein Jahresabschluss für eine GmbH nach § 221 UGB kostet bei einer Bilanzbuchhalterin in der Regel deutlich weniger als bei einem Steuerberater — weil kein Kanzlei-Overhead anfällt. Der genaue Preis hängt von der Komplexität der GmbH ab: Anzahl der Buchungen, Ausmaß der Kontenabstimmung und ob die laufende Buchhaltung das ganze Jahr über von mir geführt wurde (was den Aufwand beim Jahresabschluss stark reduziert). Ein individuelles Angebot gebe ich dir gerne im Erstgespräch.
Für die laufende Buchhaltung, Lohnverrechnung und Jahresabschluss ist eine Bilanzbuchhalterin in der Regel deutlich günstiger als ein Steuerberater — weil Bilanzbuchhalterinnen einen schmaleren Overhead haben und sich auf buchhalterische Kernaufgaben konzentrieren. Für die Steuererklärung brauchst du jedoch weiterhin einen Steuerberater. Die ideale Kombination: Bilanzbuchhalterin für die laufende Arbeit, Steuerberater für die Steuererklärung — das spart insgesamt am meisten.
Die Kosten für Lohnverrechnung in Österreich hängen von der Anzahl der Mitarbeiter ab. Als Richtwert gilt: pro Mitarbeiter entstehen monatlich ca. 20–40 € netto Mehrkosten für die Lohnabrechnung, ÖGK-Meldungen und die zugehörigen Buchungen. Hinzu kommen einmalige Kosten pro Jahr für Jahreslohnzettel (L16). Wenn du Mitarbeiter ein- oder austrittsbedingt anmeldest, entstehen ebenfalls geringe Mehrkosten. Bei mir ist Lohnverrechnung ab einer bestimmten Mitarbeiterzahl im Paketpreis inbegriffen — wir klären das im Erstgespräch.
Die einfachste Rechnung: Wie viele Stunden verbringst du pro Monat mit Buchhaltung — oder mit dem Suchen von Belegen, dem Ausfüllen von Formularen, dem Nachfragen bei Behörden? Multipliziere diese Stunden mit deinem eigenen Stundensatz. In den meisten Fällen ist professionelle externe Buchhaltung günstiger als die eigene Zeit zu vergeuden — und du bekommst Sicherheit, Richtigkeit und mehr Zeit für dein Kerngeschäft dazu. Im kostenlosen Erstgespräch rechnen wir das gemeinsam durch.